Der Sohn. Die Hoffnung. Im Frühling.

Was nehmen zwei Menschen mit, die vom einen auf den anderen Augenblick fliehen müssen? Erinnerungen an gestern und Hoffnung für morgen. Aber was ist eine handvoll Hoffnung wert, wenn sie morgen immer noch ein Samen ist, der nicht aufgeht? Es heißt die Hoffnung stirbt zuletzt – heißt das am Ende ist sie trotzdem tot? Diese Geschichte erzählt von einem Sohn, der die Hoffnung seiner Eltern war. Es hat ihn nie jemand gefragt, ob er diese sein wollte. Die Geschichte ist ein weiterer Stein im Klangpflaster – dessen Lücken jeder für sich füllen muss, um darauf zu laufen. Ob es dafür Hoffnung braucht, oder den Willen für etwas zu kämpfen, sei dahingestellt.

Credits
Skript, Regie, Produktion, Musik, Fotos: Julius Stucke
Sprecher: Edgar, Fabian Passamonte