Kramer | Serien | Viertausendhertz
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Über die Serie

In „Kramer” erzählt Hendrik Efert die verrückte Geschichte von Kenny Kramer. Der heute 70-jährige New Yorker wurde in den 90er Jahren irgendwie Teil einer der erfolgreichsten Fernsehproduktionen aller Zeiten. Das Absurde: Er war selbst nie darin zusehen. Trotzdem verdient er bis heute sein Geld mit der Serie. Und die Serie mit ihm. Ein Vierteiler über Freundschaft, Fiktion und die Ironie des Erfolgs. Und wie die Kunst die Realität imitiert, die Realität die Kunst und wieder umgekehrt.

Über den Autor     

Hendrik Efert ist Gründer von Viertausendhertz, Redakteur und Autor verschiedener Audiostücke. Bisher war er für das Selbstversuchformat „Nur ein Versuch“ aktiv. Kramer ist Hendriks bisher größtes Audioprojekt. Drei Jahre lang lag das Interview mit dem New Yorker Lebenskünstler Kenny Kramer auf seiner Festplatte herum, bis er bei Viertausendhertz den passenden Dreh fand, Kramers verrückte Geschichte in Form eines seriellen Podcastformats zu erzählen.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 1

New York in den 70ern: Zwei junge Stand-Up-Comedians ziehen zeitgleich ins gerade eröffnete Manhattan Plaza – ein staatlich subventioniertes Künstlerhaus in der Nähe des damals ziemlich unwirtlichen Times Square. Der eine, Kenny, ist ein extrovertierter Lebenskünstler. Der andere, Larry, ist introvertiert, schwierig. Dennoch finden sie zusammen…

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 2

Kenny und Larry sind jung und haben Spaß. Kenny lebt von einem Tag auf den anderen, macht sich eher selten Gedanken über die Zukunft. Larry schon. Der entschließt sich Mitte der 80er dazu New York zu verlassen und zum Fernsehen an die Westküste zu gehen. Doch er macht harte Erfahrungen. Zurück in New York hat er eine Frage an Kenny.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 3

Larry ist plötzlich der Chefautor einer Network-Sitcom namens „Seinfeld”. Sein Freund Kenny spielt auch eine Rolle. Allerdings nur als Vorlage. Die Serie geht in den USA durch die Decke und Larry hat Erfolg auf ganzer Linie. Kenny fragt sich, wie er ebenfalls von diesem Erfolg profitieren kann. Und das sehen wiederum 30 Millionen Zuschauer der Serie.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 4

Kenny hat endlich einen Weg gefunden, vom Erfolg der Serie „Seinfeld” zumindest etwas zu profitieren: Er führt Heerscharen von Fans an die Orte der Serie in New York. Und erzählt ihnen, wie es ist, Vorlage für eine mittlerweile mit drei Emmys ausgezeichnete Serienfigur zu sein. Und genau darauf reagiert die Serie: Arts imitates Life imitates Art.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 1

New York in den 70ern: Zwei junge Stand-Up-Comedians ziehen zeitgleich ins gerade eröffnete Manhattan Plaza – ein staatlich subventioniertes Künstlerhaus in der Nähe des damals ziemlich unwirtlichen Times Square. Der eine, Kenny, ist ein extrovertierter Lebenskünstler. Der andere, Larry, ist introvertiert, schwierig. Dennoch finden sie zusammen.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 2

Kenny und Larry sind jung und haben Spaß. Kenny lebt von einem Tag auf den anderen, macht sich eher selten Gedanken über die Zukunft. Larry schon. Der entschließt sich Mitte der 80er dazu New York zu verlassen und zum Fernsehen an die Westküste zu gehen. Doch er macht harte Erfahrungen. Zurück in New York hat er eine Frage an Kenny.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 3

Larry ist plötzlich der Chefautor einer Network-Sitcom namens „Seinfeld”. Sein Freund Kenny spielt auch eine Rolle. Allerdings nur als Vorlage. Die Serie geht in den USA durch die Decke und Larry hat Erfolg auf ganzer Linie. Kenny fragt sich, wie er ebenfalls von diesem Erfolg profitieren kann. Und das sehen wiederum 30 Millionen Zuschauer der Serie.

Kramer | Serien | Viertausendhertz

Kapitel 4

Kenny hat endlich einen Weg gefunden, vom Erfolg der Serie „Seinfeld” zumindest etwas zu profitieren: Er führt Heerscharen von Fans an die Orte der Serie in New York. Und erzählt ihnen, wie es ist, Vorlage für eine mittlerweile mit drei Emmys ausgezeichnete Serienfigur zu sein. Und genau darauf reagiert die Serie: Arts imitates Life imitates Art.